De-minimis-Beihilfen - Förderperiode 2013

Spediteure, die ihre Lkw mit Rußpartikelfiltern nachrüsten, können staatliche Zuschüsse im Rahmen der so genannten De-minimis-Beihilfen beantragen. Mit dieser Maßnahme erhöht die Bundesregierung den Anreiz, umweltfreundliche und schadstoffarme Fahrzeuge einzusetzen, denn eine Nachrüstung der Fuhrparks mit Rußpartikelfiltern ist ein wichtiger Beitrag für den Umweltschutz und die Verbesserung der Luftqualität.

  • Bis zu 2.500 € pro Fahrzeug
    Für eine fahrzeugbezogene Maßnahme
  • Jährlich 25.500 € pro Unternehmen
    absoluter Förderhöchstbetrag
  • Weitere Info’s und Antragsformular

Wie unterstützt der Staat konkret Spediteure bei der Umrüstung ihres Fuhrparks?

  • Im Rahmen der De-minimis-Förderung erhalten Spediteure Zuschüsse für den nachträglichen Einbau eines Partikelfilters. Dafür hat die Bundesregierung für 2012 rund 294 Millionen Euro veranschlagt.
  • Der jährliche Zuwendungshöchstbetrag ist abhängig von der Anzahl der Lkw ab 12 Tonnen zGG im Fuhrpark und muss nicht zurückgezahlt werden. Je Fahrzeug werden 1.500 € bezuschusst, maximal 2.500 € der Fördergelder dürfen in die Umrüstung eines Lkw gesteckt werden. Der absoulte Förderhöchstbetrag für jedes Unternehmen liegt bei 25.500 € pro Jahr.
  • Voraussetzung für den Erhalt der Fördergelder ist, dass die Lkw (ab 12 t zGG) bis spätestens 31. Oktober 2010 auf die Spedition zugelassen wurden. Nicht relevant ist die EURO-Norm der Lkw – Spediteure bekommen die Förderung für ihren gesamten Fuhrpark.
  • Ansprechpartner und Bewilligungsbehörde ist das Bundesamt für Güterverkehr (BAG). Antragsformulare sind im Internet unter www.bag.bund.de erhältlich. Dort sind auch entsprechende Berechnungsbeispiele zu finden.
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