Warum Fahrverbote in Umweltzonen?

Gesundheitsschädlicher Feinstaub soll europaweit bekämpft werden. Nach der EU-Luftreinhalterichtlinie 1999/30/EU sind die Städte und Gemeinden seit diesem Zeitpunkt durch EU- und Bundesrecht angehalten, die Einhaltung strenger Grenzwerte für Partikel (PM10) durch Maßnahmenpläne sicherzustellen. Anfang 2010 wurden die Grenzwerte noch einmal verschärft, um den Schadstoffausstoß nachhaltig zu senken. Bei Stickoxiden liegt der erlaubte Jahresmittelwert nun bei 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft, bei Feinstaub auch bei 40 Mikrogramm.

Zuletzt aktualisiert am 06.06.2013 von Dominique Winkler.

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