07.01.2013

Jetzt De-minimis-Zuschuss beantragen und für die Umweltzonen 2013 gerüstet sein

  • Antragsfrist für staatliche Beihilfe läuft nur noch bis 28.Februar 2013

  • 2.500 Euro staatlichen Zuschuss pro Fahrzeug für Partikelminderungssysteme

  • Geringere Mautgebühren dank Nachrüstung

  • Die Lösung für freie Fahrt in Europa ist ein SMF®-System

Menden, Januar 2013 – Wer auf Dauer sparen will, rüstet jetzt sein Fahrzeug mit einem Dieselpartikelfilter nach. Nur noch bis zum 28. Februar 2013 läuft die Anmeldefrist für das De-minimis-Förderprogramm 2013. Bis zu diesem Stichtag können Unternehmen beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) eine finanzielle Beihilfe beantragen, wenn sie ihren Fuhrpark modernisieren. Der Einbau von Partikelfiltersystemen wird mit bis zu 2.500 Euro pro Fahrzeug bezuschusst. Auch im laufenden Betrieb zahlt sich die Modernisierung des Fuhrparks aus: Emissionsarme Fahrzeuge zahlen deutlich weniger Maut. Mit einem Partikelfilter an Bord sind bei 150.000 gefahrenen Autobahnkilometern im Jahr bis zu 3.150 Euro weniger fällig. Seit 01. August 2012 muss auch auf vierspurigen Bundesstraßen Gebühren bezahlt werden – dort lässt sich durch die Nachrüstung ebenfalls viel Geld sparen. Rechnet man die Maut-Ersparnis zu den staatlichen De-minimis-Beihilfen hinzu, amortisiert sich der Einbau innerhalb kurzer Zeit.

„Die Logistikbranche geht auf Rekordjagd bei Umsatz und Beschäftigung. Um sich entscheidende Wettbewerbsvorteile zu sichern, müssen Speditionsbetriebe möglichst flexibel sein und kosteneffizient arbeiten“, sagt Michael Himmen, Mitglied der Geschäftsleitung von HJS Emission Technology, Spezialist für die Forschung und Entwicklung von Abgasminderungstechnologien für Dieselmotoren. „Eine Nachrüstung lässt die Mautgebühren Fahrt für Fahrt spürbar sinken. Rechnet man die staatliche Förderung hinzu, amortisieren sich die Investitionskosten für die Nachrüstung innerhalb kurzer Zeit.“

Voraussetzung für die staatlichen Beihilfen ist, dass es sich um schwere Nutzfahrzeuge mit mindestens zwölf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht handelt, die spätestens am 30.September 2012 auf die Spedition zugelassen wurden. Zuschüsse erfolgen nicht rückwirkend, sondern nur für Maßnahmen, die nach Antragsstellung beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) vorgenommen wurden.

HJS Emission Technology bietet ein umfangreiches Dieselpartikelfilter-Lieferprogramm für LKW an. Die SMF®-Systeme mindern den Rußpartikelausstoß samt Feinpartikeln bis zur Nachweisgrenze. Auch bei Service und Wartung punkten die Systeme: Sie erzielen im Vergleich zu herkömmlichen Keramikfiltern drei- bis viermal längere Laufleistungen. Die Reinigung lässt sich unkompliziert vor Ort erledigen. Die Stillstandszeiten verkürzen sich dadurch deutlich.

Fit für Europa
Mit dem HJS Diesel-Partikelfilter-System erfüllen LKWs die europäischen Auflagen in den Umweltzonen und sparen Mautgebühren. Pro mautpflichtigen Kilometer sparen beispielsweise Euro II LKW in Deutschland 8,4 Cent, das sind bei 50.000 km gleich 4.200 Euro weniger Gebühren. Auch in anderen Ländern wie z.B. in der Schweiz wird ein 10-Prozent-Rabatt auf die leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) gewährt. Hinzu kommt die unbegrenzte Mobilität: Langfristig freie Fahrt in den Umweltzonen haben nur Fahrzeuge mit grüner Plakette – und die können auch ältere Dieselfahrzeuge durch Nachrüstung bekommen. In Deutschland haben mittlerweile bereits über 60 Städte eine Umweltzone eingerichtet. Für das stark frequentierte Ruhrgebiet sind sogar flächendeckende Fahrbeschränkungen im Gespräch. Viele weitere Städte haben ebenfalls eine Verschärfung ihrer Umweltzonen in 2013 angekündigt. Wer nicht über ein Fahrzeug mit grüner Plakette verfügt, muss draußen bleiben oder riskiert ein Bußgeld.

Mehr zum De-minimis-Programm gibt es unter www.bag.bund.de.

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