Meldung vom 19. November 2007
Mobilität in Zukunft sichern!
Umweltzonen kommen: Fahrverbote sind keine leeren Drohungen.Seit der Einführung der Kennzeichnungsverordnung am 1. März 2007 konnten sich Fahrverbote in den durch Schilder gekennzeichneten „Umweltzonen“ bundesweit noch nicht durchsetzen und wurden vermehrt sogar belächelt. Doch nun ist definitiv Schluss mit Ruß, Fahrverbote sind in 2008 keine leeren Drohungen mehr!
Zahlreiche deutsche Großstädte werden bereits zu Beginn des neuen Jahres rigoros durchgreifen und gegen den gesundheitsschädlichen Feinstaub vorgehen. Die regionalen Entscheidungen zur Einrichtung und Umsetzung einer Umweltzone wird vor Ort von den jeweiligen Kommunen und Städten getroffen. Umgehen können die Autofahrer diese Verbotszonen durch den Nachweis einer sogenannten „Plakette“, die letztendlich nichts anderes als die „Umweltverträglichkeit“ des Fahrzeuges zum Ausdruck bringt.
Im Bundesland Baden-Württemberg sollen in gleich acht Ballungsgebieten Fahrverbote ab dem 1. März 2008 eingeführt werden. Doch auch in Großstädten wie Berlin, Hannover oder Köln müssen Fahrzeuge ohne entsprechende Plakette in den gekennzeichneten Umweltzonen ab dem 01. Januar 2008 draußen bleiben. In Köln wird beispielsweise auf einer Gesamtfläche von 15,1 Quadratkilometern eine Umweltzone errichtet, in der alle Fahrzeuge der Schadstoffgruppe 1 (alle Dieselfahrzeuge mit Euro 1 und schlechter, sowie alle Fahrzeuge mit Otto-Motoren schlechter als Euro 1) keine Durchfahrtserlaubnis haben. In Berlin ist das Gebiet innerhalb des S-Bahn-Rings – mit Ausnahme der teilweise im Ring liegenden südlichen Stadtautobahn – von dieser Regelung betroffen. In die Innenstadt der Hauptstadt dürfen somit nur noch Fahrzeuge, in deren Frontscheibe eine Plakette klebt. Diese wird entsprechend dem Abgasstandard zugeteilt. Autos mit Benzinmotor und geregeltem Katalysator bekommen grüne Plaketten. Dieselfahrzeuge müssen mindestens die Abgasnorm Euro 2 erfüllen, um eine rote Plakette zu erhalten. Eine gelbe Plakette steht für die Norm Euro 3, eine grüne für Euro 4. Wer seinen Diesel mit einem HJS City-Filter® nachrüstet, wird um jeweils eine Klasse besser eingestuft. So erhalten Euro 2 Diesel-Pkw mit der Diesel-Partikelfilter Nachrüstung die gelbe Plakette und Euro 3 Diesel-Pkw die grüne Plakette. Wer trotzdem innerhalb der ausgewiesenen Umweltzonen ohne Plakette unterwegs ist, riskiert nicht nur ein Bußgeld in Höhe von 40 Euro sondern sogar einen Punkt in Flensburg. Künftig soll regelmäßig – auch bei parkenden Autos – kontrolliert werden, ob sie gegen das Fahrverbot verstoßen.
Das Umweltministerium in Baden-Württemberg greift flächendeckend am härtesten durch. In den Umweltzonen in Stuttgart, Mannheim, Schwäbisch Gmünd, Leonberg, Ludwigsburg, Ilsfeld, Tübingen und Reutlingen dürfen grundsätzlich nur noch Fahrzeuge mit einer Umweltplakette fahren. Die Umweltzonen werden in den betroffenen Städten weiträumig angelegt, damit die Autofahrer nicht die gesperrten Straßen umfahren und so andere Straßen hoch frequentiert und durch Feinstaub belastet werden.
Mit dem City-Filter® aus dem Hause HJS wird der Partikelausstoß eines Diesel-Pkw um bis zu 70% reduziert und damit ein wesentlicher Beitrag zum Schutz der Umwelt und der Gesundheit geleistet. Belohnt wird die Nachrüstung mit einer entsprechenden Plakette, die die freie Fahrt in Umweltzonen sichert. Zudem kommt der Fahrer mit dem Einbau des HJS City-Filters in den Genuss der finanziellen Förderung in Höhe von 330 Euro und steigert gleichzeitig den Wiederverkaufswert um durchschnittlich 600 Euro.
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