Länderspezifische Informationen
Umwelt-
und Gesundheitsschutz nimmt in der heutigen Zeit einen immer größeren Stellenwert ein. Dies bestätigen auch die aktuellen Diskussionen um den Klimaschutz und die Bedrohung von Mensch und Umwelt durch abgasbedingte Belastungen. Die Problematik der wachsenden Verkehrsströme in den verschiedenen Ländern stellt dabei eine der wesentlichen Herausforderungen an unsere Gesellschaft dar. Daraus ergeben sich unter anderem zentrale Anforderungen an Verbrennungsmotoren von Heute und Morgen – Umweltfreundlichkeit und Effizienz. In der ökologischen Betrachtung stehen vor allem der Kohlendioxid-
(CO
2) Ausstoß und die Rußpartikel-
und Stickoxidemissionen von Fahrzeugen und Maschinen in der Kritik.
- Deutschland
Informationen zu Umweltzonen und zur MAUT-Verordnung, zur steuerlichen Förderung und staatlichen Zuschüssen wie z. B. De-minimis-Beihilfen.
- Großbritannien
Informationen und Lösungen zur Umweltzone London (LEZ) Euro III und Euro IV Fahrzeuge.
- Indien
Informationen zu den indischen Abgasnormen und Lösungen für verschiedene Dieselmotoranwendungen.
- Schweiz
Informationen zur VERT-Filterliste.
- EU-Luftqualitätsrichtlinie
Ziel der Europäischen Luftqualitätsrahmenrichtlinie ist es, die Luftqualität insbesondere in den europäischen Großstädten zu festigen und weiter zu verbessern.
Diesel-Fahrzeuge – eine der bedeutendsten Schadstoffquellen
Laut eines Hintergrundpapiers des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2005 ist vor allem der Straßenverkehr – und hier vorrangig dieselbetriebene Fahrzeuge – eine der bedeutendsten Schadstoffquellen. Dabei stellt gerade der Feinstaub, der durch Rußemissionen aus diesen Quellen verursacht wird, ein besonderes Gesundheitsrisiko dar, denn hohe Immissionswerte für Feinstaub führen zu einer durchschnittlichen Verkürzung der Lebenserwartung der Bevölkerung in Europa um rund sechs Monate. Demzufolge wurden und werden diverse Maßnahmen zur Minderung des Schadstoffausstoßes, sowie zur Regulierung der Schadstoffkonzentrationen international, europaweit, aber auch national, eingeführt. Hierzu gehört bspw. die seit Anfang 2005 EU-
weit gültige Luftqualitätsrichtlinie, die die Grenzwerte für die Belastung der Luft mit Feinstaub und anderen Schadstoffen wie Stickstoffoxide festlegt.
Die bereits ergriffenen Maßnahmen zur Verbesserung des Umwelt- und Gesundheitsschutzes dürfen jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass sie der steigenden Belastung nicht allein Einhalt gebieten können. Gesellschaft und Politik werden vor dem Hintergrund der sich immer weiter verschärfenden Umwelt- und Klimadebatte gezwungen sein, durch weitreichende Handlungen, eine ökologische Lenkungswirkung zu erzielen, und die bereits eingeführten Maßnahmen in den kommenden Jahren deutlich auszuweiten.
Die allgemeine Entwicklung bietet HJS Möglichkeiten, sowie Chancen, sich weiterhin im Markt zu profilieren. So möchte HJS mit seinen umfangreichen, weltweiten Patentrechten für DPF® sowie SCRT® auch zukünftig nationale und internationale Maßstäbe setzen, um mit sozialen und ökonomischen Grundsätzen einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Mensch und Umwelt zu leisten.