17.06.2015

Berliner Verkehrsbetriebe setzen auf innovative Technik von HJS

Die Reduzierung der Feinstaub- und Stickoxid-Belastung (NOx) ist nach wie vor ein viel diskutiertes Thema in europäischen Städten und Gemeinden. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind hier bereits einen großen Schritt weiter: 202 Doppeldecker-Stadtbusse ihrer Flotte rüstet die BVG bis Ende 2015 mit hochwertigen HJS-SCR/SCRT®-Systemen nach. Dadurch werden künftig mehr als 80 Tonnen Stickoxid-Ausstoß pro Jahr vermieden!

Große gelbe Busse fahren künftig noch grüner

„Unsere großen Gelben werden durch diese Maßnahmen noch umweltfreundlicher durch Berlin fahren“, freut sich die BVG-Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta. „Die BVG betreibt das größte Stadtbusnetz Deutschlands mit rund 1.300 Fahrzeugen. Wir gehen mit gutem Beispiel voran, indem wir die Doppeldecker mit SCR-Filtern ausrüsten und damit unsere gesamte Bus-Flotte mit sauberen Abgastechnologien ausgestattet sein wird.“

Quelle: BVG/Lang
Quelle: BVG/Lang

Intensive Tests belegen die positive Wirkung der HJS-Systeme

Die Berliner Entscheidung für die HJS-Technologie ist nach einem ausführlichen Test der BVG in Zusammenarbeit mit dem TÜV gefallen. „Die Tests sind ganz bewusst unter realen Bedingungen im Berliner Linienverkehr durchgeführt worden“, erläutern die Emissions-Spezialisten von HJS Emission Technology. „Durch Messungen auf Berliner Fahrlinien konnten wir nachweisen, dass unsere Systeme mehr als 70% NOx und sogar 90 % des NO2-Austoßes herausgefiltert haben. Das entspricht einer jährlichen NO2-Vermeidung von 80 Tonnen bei 202 Bussen bei einer Jahreslaufleistung von ca. 60.000 km im realen Fahrbetrieb. Ökologisch gesehen sind das Spitzenwerte.“

Einsparung BVG

Länger sauber mobil bleiben: HJS Refreshing (REF) für SCRT®-Systeme

Bei Fahrzeugen, die bereits serienmäßig mit einem SCRT®-System ausgerüstet sind (Partikelfilter + SCR Katalysator), kann der Katalysator vorzeitig altern, was wiederum zu einer schnellen Erhöhung der Rußansammlung im Dieselpartikelfilter führt. Dies erhöht unter anderem den Kraftstoffverbrauch, den Wartungsaufwand (häufigere Reinigungsvorgänge) sowie die Gefahr von SCR-Störungen. Abhilfe verspricht hier die von HJS entwickelte Refreshing-Lösung.

Refreshing beinhaltet eine Reaktivierung des gealterten Katalysators und den Austausch des Dieselpartikelfilters durch einen wartungsfreundlicheren, katalytisch platinbeschichteten und strömungsoptimiertem Sintermetallfilter. Zusätzlich wird das System mit einer hocheffizienten Isolierung gedämmt, um ein schnelles Auskühlen des Systems zu verhindern. Ein schöner Nebeneffekt, der kräftig Geld sparen hilft: Künftig kann der Partikelfilter ganz einfach durch die Berliner Verkehrsbetriebe selbst gereinigt werden.

Eine gute Entscheidung also, die sowohl ökologisch als auch ökonomisch positive Wirkungen für Berlin erzielen wird.

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