10.10.2014

Erfolgreiche HJS-Präsenz auf der 65. IAA Nutzfahrzeuge

Unter dem Motto „Zukunft bewegen“ hat die 65. IAA Nutzfahrzeuge auch in diesem Jahr wieder mehr als 250.000 Besucher nach Hannover gezogen. Für Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Grund genug, sehr zufrieden auf die Messezeit zurück zu blicken: „Die IAA hat ihr Motto ganz und gar eingelöst. Sie hat ihre Position als die weltweit wichtigste Leitmesse für Mobilität, Transport und Logistik demonstriert.“

Der positiven Bilanz des VDA-Präsidenten kann sich auch Michael Himmen, Mitglied der Geschäftsleitung von HJS Emission Technology aus Menden nur anschließen: „Wir können unsere Präsenz auf der IAA rundum als vollen Erfolg werten“, so sein Rückblick. „Insbesondere zwei Handlungsfelder zukünftiger Unternehmensstrategie fanden hohes Publikumsinteresse: Zum einen die Ausrichtung auf den Motorenhersteller als Serienkunden und zum anderen auf Upgrades von Motoren im Feld vor allem in den Schwellenländer bzw. Regionen wie Indien, China und Südamerika. Unsere Produkte und Technologien für die Abgasnachbehandlung setzen hier oft technologische Benchmarks und daher international sehr gefragt.“ Einer der Gründe für die hohe Nachfrage der vielen Besucher nach den HJS-Produkten: Dieselabgase sind laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gefährlicher als bisher gedacht, sie werden auf die gleiche Gefahrenstufe mit Asbest, Arsen und Senfgas gestellt. Aus diesen Erkenntnissen folgen weltweit unter anderem immer schärfere Regelungen – zum Beispiel die Ausweitung der Umweltzonen.

HJS Emission Technology kann auf über 35 Jahre Erfahrung und Kompetenz im Bereich der Abgasnachbehandlung bauen, und leistet mit seinen innovativen Technologien und Produkten weltweit einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Mensch und Umwelt. Als Spezialist für Abgasreinigungssysteme bietet das Unternehmen aus dem Sauerland für jede Anwendung die passenden Lösungen. Auf der IAA präsentierte sich HJS gemeinsam mit der Bosch Emission Systems GmbH & Co. KG. Zusammen entwickeln die Partner individuelle Abgasnachbehandlungssysteme für Nutzfahrzeuge, nutzen dabei die spezifischen Komponenten beider Häuser und liefern Systemlösungen für kleine und große Volumina aus einem Guss. „Aus der Zusammenarbeit des „Global Players“ Bosch und des erfolgreichen Mittelständlers HJS schaffen wir gemeinsam größtmögliche Effizienz im Bereich der Abgasnachbehandlung für unsere Kunden und Partner – und das wurde auf der IAA erstmals nach der Agritechnika und der CeMAT auch im Bereich Straßenfahrzeuge präsentiert“, erläutert Michael Himmen.

Technologisch präsentierte HJS mit Thermo Management Technology (TMT) und Refreshing (REF) neue Produkte für die Optimierung von Bestandsfahrzeugen. Als Weltneuheit wurde das Abgassystems für den neuen Gasmotor des Hauses Daimlers für Bus- und Lkw- Anwendungen vorgestellt, welches zusammen mit dem Stuttgarter Konzern entwickelt und ab Anfang 2015 an die Endkunden in Europa ausgeliefert wird. „Wir sind rundum zufrieden mit unserer Präsenz – und freuen uns schon auf die nächste IAA Nutzfahrzeuge in 2016“, rundet Michael Himmen sein Fazit ab.

Gefördert durch: BMWi

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